Flyer:
Bericht:
Am Pfingstsamstag hatten wir beim Pfingstcamp in Bernau ein Auswärtsspiel zu bestreiten. Hauptproblem war jedoch erstmal hinkommen, da unsere Information über Helenenau bei Bernau nicht hinausging. Also ging es für Felix, Christian und Billy Bragg erstmal raus nach Ahrensfelde und dann immer der Nase nach. Till hatte das Schlagzeug organisiert und war schon da. Was dann folgte kann man wohl nur als Odysee bezeichnen. Hier die Kurzfassung:
- Schild mit Aufschrift “Helenenau“, erstmal super!
- Gabelung: Rechts gings zum Gasthau Helenenau, links gings nach (n)irgendwo, also erstmal nach rechts
- Gasthaus Helenenau: Nachgefragt und keine Ahnung vom Pfingstcamp, also zurück nach Richtung (n)irgendwo
- Till anrufen und fragen wo das ist, und zurück zum Gasthaus Helenenau
- Gabelung…wir fahren mal nach rechts.
- Wir fahren mehrere Minuten immer der Nase nach, weil angeblich ist der Weg zum Camp zwar lang aber nicht ewig lang.
- Wir erreichen eine riesen Matschpfütze und entschließen uns umzudrehen.
- Gasthaus Helenenau: Wir fragen nochmal nach, diesmal treffen wir auf kundige Menschen, die uns den Weg zeigen
- Dieser Weg wird uns von einer ausladenden Frau versperrt (wer hätte gedacht, dass zu wenig Platz ein Problem in Brandenburg sein könnte). Sie leitet uns um mit den Worten “Der weg ist praktisch genauso gut“
- wir folgen der Beschreibung und verlassen die befestigte Straße
- erreichen ein Camp und freuen uns
- sind im falschen Camp gelandet
- fahren wieder los und finden kurz später das pfingstcamp
Ja zwischendurch hatte es ja geregnet, was den geplanten Openairauftritt ins Wasser fallen ließ. Aber kein Problem, denn die geilste Location überhaupt (vom Sandboden mal abgesehen) stand bereit: Eine Blockhütte! Das war so geil!
Naja danach gab es erstmal was zu essen und wir chillten bis zum Konzert. Es begann die grandiose Blockflöte des Todes, die wir euch nur warm ans Herz legen können. Nach Luke27 waren wir dann dran. Unser Konzert war schön energetisch und spaßig wurde nur leider von einigen Spielverderbern wegen der Lautstärke gekürzt. Danach spielten dann noch Pommes oder Pizza (ich bleibe bei Pizza!). Nach dem Konzert spielten und sangen wir noch einige Scherben-Lieder und ließen dann den Abend auf der Fahrt nach Hause mit nochmehr Billy, Against Me!, Zitronen und Cruor Hilla (ja wir hören uns selber ;) ) ausklingen.